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Los geht's

Hoffnung auf ein gesundes Kind

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Warum ist Leonie so schwer erkrankt?

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Wie sieht Leonies Krankheitsverlauf aus?

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Wann ist eine PID in Deutschland zulässig?

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Auf der folgenden Seite sehen Sie einen interaktiven Zeitstrahl zur Debatte - Klicken Sie sich durch. 

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Nadines Antwort mit Klick auf den Pfeil abspielen:

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Prof. Schweiger findet nicht nur als Wissenschaftlerin, sondern auch aus ethischer Sicht klare Worte für die jahrelange Debatte 

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Die Begründung von Susann Schweiger

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Projektleitung, Konzeption und Text
Alexandra Eisen

Videoproduktion
Simon Rauh
Alexandra Eisen

Fotos
Sascha Kopp
Simon Rauh
Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde  Landesärztekammer Baden-Württemberg
dpa

Archivmaterial
Deutscher Bundestag

Grafik
Matthias Zink
dpa

Animation
Timm Skupien

Interface-Design
Werner Wenzel
Karsten Gerber

VRM 2016








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In Deutschland tritt das Gesetz zum Schutz von Embryonen in Kraft. Es regelt die künstliche Befruchtung sowie den Umgang mit und die Forschung an den dabei erzeugten Embryonen. Die Politik geht davon aus, dass das Gesetz Gentests an Embryonen ausschließt.


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Der Berliner Gynäkologe Matthias Bloechle führt in seinem Kinderwunschzentrum bei drei Paaren die PID durch und zeigt sich 2006 selbst an. Er will eine rechtliche Klärung über die Zulässigkeit der PID herbeiführen.

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Das Berliner Landgericht spricht den Gynäkologen Matthias Bloechle frei. 2010 kommt der Bundesgerichtshof  zum selben Urteil. Demnach stellt die PID zur Entdeckung schwerer Chromosomendefekte oder Erbkrankheiten keinen strafbaren Verstoß gegen geltendes Recht dar. Damit ist die PID faktisch legal. Die  Politik will die PID deshalb gesetzlich regeln.

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Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina spricht sich für eine Zulassung der PID in engen Grenzen und unter bestimmten Voraussetzungen aus.

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Der 26-köpfige Deutsche Ethikrat veröffentlicht eine Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik – und ist sich nicht einig.
13 Mitglieder votieren für eine Zulassung der PID unter streng begrenzten Voraussetzungen.
Elf Mitglieder sind grundsätzlich dagegen.
Ein Mitglied enthält sich der Stimme und ein weiteres empfiehlt in einem Sondervotum die generelle Zulassung der PID zur Feststellung lebensfähiger Embryonen.

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Der Deutsche Ärztetag befürwortet die Zulassung von Präimplantationsdiagnostik in engen Grenzen. Demnach soll die PID  nur für Erkrankungen durchgeführt werden, für die bei einem Paar ein hohes genetisches Risiko bekannt ist.

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Das Bundeskabinett beschließt eine Verordnung mit den zentralen Details für die Gentests an Embryonen aus dem Reagenzglas. Damit herrscht Klarheit. Die PID hat die letzte rechtliche Hürde genommen.

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Die Bundesländer richten, teils gemeinsam, Ethikkommissionen ein. Sie entscheiden über die Anträge von Eltern zur Durchführung einer PID. Außerdem erhalten medizinische Einrichtungen die Zulassung als PID-Zentren.


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Bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg konstituiert sich die Ethikkommission, die für die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Saarland, Sachsen und Thüringen zuständig ist. Das für Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland bislang einzig zugelassene PID-Zentrum wird am Institut für Humangenetik an der Universitätsmedizin Mainz eingerichtet.




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Das Statement von Volker Kauder im Original

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Das Statement von Ursula von der Leyen im Original

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Das Statement von Wolfgang Thierse im Original

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Das Statement von Katherina Reiche im Original

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Das Statement von Julia Klöckner im Original

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Das Statement von Jerzy Montag im Original

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Das Statement von Birgit Bender im Original

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Das Statement von Peter Hintze im Original

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Das Statement von Ulrike Flach im Original

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